Neue Fördermittel für Co-Living-Betreiber The Base

Für technische Innovationen erhält The Base Fördermittel der Investitionsbank Berlin (IBB), die durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert sind. Damit sollen Projekte mit einem Gesamtvolumen von 1 Mio. Euro im Bereich Communitech umgesetzt werden. Konkreter geht es darum, die Entwicklung eines selbstlernenden Wohnraum-, Mieter- und Community-Management-Systems weiter voranzutreiben. Zudem soll eine Community-App für die Bewohner von The Base als Tool dienen, um Services wie Fitnesskurse zu buchen oder sich mit Freunden in der Community auszutauschen. Die neu entwickelten Tools können im ersten Projekt von The Base in Berlin genutzt werden, das im Sommer 2021 eröffnet. „The Base Berlin One“ entsteht im Bezirk Pankow (Informationen dazu in unserer Projekte-Datenbank, nur für Mitglieder) und wird als moderne Form des temporären Wohnens neben 318 Apartments verschiedene Gemeinschaftsflächen bieten.

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Bild: theBASE FOL Group

neworld plant Portfolio über 2 Mrd. Euro

Die neu gegründete Investmentgesellschaft neworld verfolgt ehrgeizige Ziele: In den kommenden Jahren soll ein Portfolio aus mehreren Beteiligungen und Immobilien im Wert von mehr als 2 Mrd. Euro aufgebaut werden. Dies will das Unternehmen durch weitere Investments in den Bereichen Bildung, Office-as-a-Service, Healthcare, Elderly Living und Urban Farming erreichen. Bisher ist neworld an den Betreiberkonzepten Stayery, The Base und Kinderhut strategisch beteiligt und will auch hier mit bis zu drei weiteren Standorten pro Beteiligung in 2021 wachsen.

Für die Entwicklung neuer Stayery-Häuser (Serviced Apartments) steht ein Investmentvolumen von etwa 250 bis 300 Mio. Euro bereit. Neben den bestehenden Standorten in Berlin und in Bielefeld sowie den bereits in der Pipeline befindlichen Neueröffnungen in Köln und Frankfurt für 2021, hat Stayery die Eröffnung neuer Häuser in Mönchengladbach und Dresden für 2022 angekündigt.

Auch The Base gehört zum neworld-Portfolio. Die Co-Living-Spaces bieten ihren Bewohnern durch unterschiedliche Gemeinschaftsflächen Platz zum Austausch. Die Projekte fokussieren auf zentrale Standorte in den deutschen Top-7-Städten und europäischen Metropolen. Dabei sind sowohl die Realisierung von Neubauprojekten wie auch die Restrukturierung bestehender Gebäude geplant. Das erste Objekt geht im ersten Halbjahr 2021 in Berlin-Pankow mit rund 320 Apartments an den Start. Bis 2025 wird die Eröffnung von mindestens 15 Häusern oder etwa 5.000 Einheiten in Deutschland und Europa avisiert. Seit Dezember 2020 ist Alexander Lackner Teil des Beirats.

Bild: STAYERY

Personelle Verstärkung für The Base

Der Co-Living-Betreiber The Base hat Andreas Polter als VP Real Estate gewonnen. Der Diplom-Immobilienbetriebswirt – Mitglied der Royal Institution of Chartered Surveyor (MRICS) – verantwortet seit Anfang Dezember die immobilienspezifischen Aktivitäten bei The Base. In seiner Position ist er u. a. verantwortlich für die Akquise neuer Objekte in den deutschen Top-7-Städten und in ausgewählten europäischen Metropolen. Der Fokus liegt sowohl auf klassischen Miet- und Pachtverträgen als auch auf der Ankaufsprüfung von Bestands- und Entwicklungsobjekten. Polter war zuletzt Partner bei Cushman & Wakefield und leitete dort das Residential Portfolio Investment Team.

The Base ist in Deutschland ansässig und wurde 2019 gegründet. Die Co-Living-Spaces bieten ihren Bewohnern durch unterschiedliche Gemeinschaftsflächen Platz zum Austausch. Die Apartments sind voll ausgestattet und verfügen jeweils über eine Kitchenette und ein Bad. Die Eröffnung des ersten Objektes mit 320 Apartments ist für das erste Halbjahr 2021 in Berlin-Pankow geplant. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Projekte-Datenbank (nur für Mitglieder). Bis 2025 wird die Eröffnung von mindestens 15 Häusern mit rund 5.000 Einheiten in Deutschland und Europa avisiert.

Bild: Andreas Polter/The Base