Monbijou Penthouse von Suite.030

Das Monbijou Penthouse in Berlin-Mitte vereint auf seinen 353 qm Wohnfläche Stil, Eleganz und Moderne. Es ist eines von inzwischen etwa 80 High-Class-Apartments, die von der Online-Plattform Suite.030 betrieben werden und die Vielseitigkeit der Spreemetropole widerspiegeln sollen. Das von Kolja Stegemann gegründete Unternehmen ist für Zielgruppen von Geschäftsleuten über Design-Liebhaber bis hin zu Luxus-Reisenden interessant, die statt in Hotel-Suiten lieber in großzügigen, exklusiv eingerichteten Penthouses wohnen möchten.

Erfahren Sie mehr über die Plattform Suite.030 und das Monbijou Penthouse in einer exklusiven Multimediareportage inklusive Bildergalerie und Video.

Bild: Suite.030 GmbH

Kooperation von immero und Home HT für YUMA

Der Immobilienentwickler immero hat für die Weiterentwicklung seiner Apartment-Marke YUMA eine langfristige Partnerschaft mit Proptech Home HT geschlossen. Während immero für die Projektentwicklung verantwortlich zeichnet, ist das voll digitalisierte Mietmanagement die Aufgabe von Home HT, einem digitalen Hausverwalter und Mietmanager. Dazu gehören Vermarktungs-, Vermietungs-, Verwaltungs- und Reparaturarbeiten.

Gemeinsames Ziel ist eine signifikante Expansion der YUMA Managed Apartments in deutschen Städten. Das erste Haus entsteht aktuell in Leipzig. Zudem soll die Marke Vorreiter im digitalen Management von Apartmenthäusern werden, und zwar mit der Home HT App. Hiermit sind bspw. digitale Vertragsunterzeichnungen, die direkte Kommunikation zu ihrem Hausverwalter Home HT oder einfache Buchungen von Dienstleistungen möglich.

Dortmund: 365 behome-Apartments für Catella

Die Revitalis Real Estate AG, ein Hamburger Investor und Projektentwickler, hat zusammen mit seinem Joint-Venture-Partner, dem Kölner Multi Family Office Dereco, 365 Mikroapartments der Revitalis-Eigenmarke behome verkauft. Neuer Eigentümer ist nun der von der Catella Residential Investment Management GmbH gemanagte Immobilienspezialfonds Catella Wohnen Europa (CWE), der in ein europäisches Wohnimmobilienportfolio der Risikokategorie Core investiert. Seitens der Revitalis Real Estate AG wurde die Transaktion von der Kanzlei Hogan Lovells International LLP Düsseldorf begleitet. Catella Residential Investment Management GmbH wurde von Reius Rechtsanwälte Hamburg juristisch vertreten.

Die Fertigstellung der behome-Mikroapartments erfolgte bereits im Juli 2020. Standort ist ein zuvor als Parkfläche genutztes, rund 4.000 qm großes Grundstück im Dortmunder Kreuzviertel. Entstanden sind insgesamt rund 10.400 qm Wohnfläche mit 22 bis 49 qm großen Einheiten sowie 73 Tiefgaragenstellplätze.

Bild: Revitalis/Holger Slaghuis

Neuer Eigentümer für Millionenprojekt in Stuttgart

Das rund 60 Meter hohe Hotelensemble im Stuttgarter Europaviertel ist nun Teil des Portfolios von Union Investment. Die Fertigstellung ist für Ende 2021 geplant. Das Hamburger Immobilienunternehmen investierte rund 137 Mio. Euro für den Bestand des Offenen Immobilien-Publikumsfonds UniImmo: Deutschland. Verkäufer und gleichzeitig Entwickler des „Turms am Mailänder Platz“ ist die Strabag Real Estate (SRE). Bei dieser Transaktion übernahm der Immobiliendienstleister CBRE für SRE eine Vermittlungsfunktion.

Zwei Hotelbetreiber – ein Hotelturm

In die 21 oberirdischen Geschosse werden voraussichtlich Anfang 2022 zwei Hotels einziehen: ein Premium-Budget- und ein Apartment-Konzept. Während die Etagen 1 bis 6 an Premier Inn vermietet sind, sicherte sich Adina alle darüber liegenden Stockwerke inklusive der 180 qm großen Dachterrasse im siebten Etage. Im Erdgeschoss sowie im ersten Obergeschoss werden Bistro- und Einzelhandelsflächen entstehen. Ziel ist, für das Gebäude eine DGNB-Zertifizierung in Gold zu erhalten.

Bild: RKW Architektur+

Vienna House verkauft Projekt R.evo an Kerbler-Gruppe

Erst kürzlich hat Vienna House 23 gepachtete Häuser an die HR Group abgegeben, nun trennt sie sich von fünf weiteren Immobilien. Hogan Lovells stand der Gruppe bei dieser Transaktion beratend zur Seite und gibt an, dass es sich bei dem neuen Eigentümer um die Wiener Kerbler-Gruppe handelt. Veräußert wurden das Projekt R.evo in München mit 607 Apartments, dessen Fertigstellung für 2022 geplant ist, zudem das Vienna House QF Dresden, das Vienna House Stadt Hamburg Wismar, das Vienna Townhouse Berlin und das Vienna Townhouse Bach Leipzig.

Über R.evo

Hinter R.evo steht ein Mischkonzept aus Hotel, Apartments und Co-Living, das vom gesellschaftlichen Wandel inspiriert ist. Darauf abgestimmt ist auch der Markenname, der die Begriffe „Revolution“ und „Evolution“ miteinander verbindet. Optisch untermalt wird dies durch einen Punkt, der die beiden ersten Buchstaben „R“ und „e“ trennt. Mit 607 Einheiten und mehr als 20 Kategorien auf die Geschosse 1 bis 16 verteilt soll das Konzept in München auf die verschiedenen Bedürfnisse der Gäste eingehen. Darüber hinaus werden zahlreiche gemeinschaftlich genutzte Flächen integriert.

Rendering: Schimpel & Winter

The Base gründet dreiköpfigen Beirat

Der Co-Living-Betreiber The Base hat einen Beirat ins Leben gerufen, dessen Vorsitz sich aus Christina Block, Gesellschafterin und Mitglied des Aufsichtsrats der Block Gruppe, Henning Lübbe, Portfoliomanager und Vertreter des Family Offices Thomas J. C. Matzen, und Alexander Lackner, Vertreter des Lead-Investors neworld, zusammensetzt. Alle Mitglieder besitzen eine langjährige Expertise in den Bereichen Immobilien, Finanzierung, Hospitality Operations und Brand Building.

Das Konzept von The Base basiert auf vielfältigen Gemeinschaftsflächen. Ziel ist es, dass der Beirat das 2019 gegründete Unternehmen in strategischen Fragen sowie hinsichtlich einer mittel- bis langfristigen Expansion in der DACH-Region und in europäischen Metropolen zu beraten. Auch Themen wie Nachhaltigkeit und moderne Unternehmensführung sollen diskutiert werden.

Informationen über bereits geplante Eröffnungen von The Base finden Sie in unserer Projekte-Datenbank.

Bild: The Base

Home Report 2021

Wo die Wohntrends im kommenden Jahr liegen, das zeigt Zukunftsforscherin Oona Horx-Strathern im Home Report 2021 auf. Ebenso wird in der Publikation ein Einblick gegeben, wie die Corona-Krise zu neuen Denkmustern anregen kann. Hierfür geht die Expertin u. a. auf folgende Fragestellungen ein: Wie können unsere Städte langfristig resilienter gestaltet werden, wie hat sich das Verständnis eines guten Zuhauses verändert und wie kann die Architektur unseres Lebens in der Corona-Ära besser gestaltet werden?

Horx-Strathern rechnet im kommenden Jahr mit drei Trends:

  • Hoffice – Die Verschmelzung von Zuhause und Büro
  • Romancing the Balcony – Das Revival von Balkonen und Terrassen
  • Home Suite Home – Das Hotel Feeling im privaten Wohnraum

Weitere Details über den Home Report 2021 erfahren Sie hier!

Bild: J. Horx

Mövenpick plant Hotel- und Apartment-Komplex

Bis 2024 sollen in Disentis im Schweizer Kanton Graubünden ein Mövenpick Hotel & Resort sowie ein daran angrenzendes Mövenpick Living entstehen. Hierfür unterzeichnete die Hotelgruppe zwei Franchise-Verträge mit der Eigentümerin, der Schweizer Immobilienfirma Immo Invest Partner AG. Das zuvor dort ansässige Hotel Acla da Fontauna stellte bereits 2002 seinen Betrieb ein. Nun sollen auf sechs Gebäude verteilt 150 Zimmer, 91 Wohneinheiten, mehrere Restaurants, eine Bar, ein Kinderspielplatz, ein Spa- und Fitness-Bereich sowie Tagungs- und Meetingräume das Areal neu aufwerten. Die separaten Häuser sind über einen unterirdischen Gang miteinander verbunden.

Mövenpick Hotels & Resorts

Die zu Accor gehörende Hotelgruppe Mövenpick Hotels & Resorts verfügt über ein Portfolio von mehr als 90 Hotels in 28 Ländern. In der Schweiz sind aktuell fünf Hotels mit insgesamt 1.306 Zimmern in Betrieb: das Mövenpick Hotel & Casino Genf, das Mövenpick Hotel Egerkingen, das Mövenpick Hotel Lausanne, das Mövenpick Hotel Zürich Airport und das Mövenpick Hotel Zürich Regensdorf. Weitere Häuser sind in Basel und Savognin geplant.

Rendering: Maier Hess Architekten

Die Marke aus dem Schwarzwald: BlackF

BlackF

Mit „BlackF“ wird im November 2020 ein neues Longstay-Konzept in Freiburg im Breisgau an den Start gehen. Der Name leitet sich von der Umgebung des ersten Standorts, dem Schwarzwald (Black Forest), ab und steht außerdem für das Programm des Hauses: BlackF will den Gästen in 138 Einheiten eine Mischung aus der Gemütlichkeit und Gastfreundschaft des traditionellen Schwarzwaldhauses sowie dem Komfort eines modernen Hotels bieten.

Die Apartments unterteilen sich in drei Kategorien zwischen 20 und 60 qm. Grüne Wände, Raumtrenner aus Schwarzstahl, lederne Headboards mit Messing sowie Tische und Stühle aus Holz stellen einen lokalen Bezug her. Das Design und der Innenausbau samt Digitalisierungskonzept stammen aus der Hand von BelForm.

Um den Komfort der Gäste auch bei längeren Aufenthalten zu gewährleisten, verfügt jedes Stockwerk über sogenannte Utility-Räume. Dort können die Bewohner Alltagsgegenstände ausleihen oder ihre Wäsche waschen. Ein Fitness-Studio und eine Sauna ergänzen das Angebot. Weitere Eröffnungen von BlackF sind bereits in Planung.

Fotografien, grüne Farbakzente und Schwarzstahl bringen den Black Forest ins Apartment. Bild: BelForm

Locke expandiert in Europa

WunderLocke

Nach vier fertiggestellten Häusern in London (2x), Manchester und Edinburgh hat Edyn mit seiner Aparthotel-Marke Locke große Pläne für eine Europa-Expansion: Neben neuen Projekten in Dublin, Lissabon und Kopenhagen in den nächsten zwei Jahren wird in diesem Zug auch das deutsche Festland betreten. Bereits 2021 sollen die ersten Eröffnungen stattfinden, zwei in München und eine in Berlin. Den Anfang machen dabei die Häuser AsamLocke und WunderLocke in der bayerischen Landeshauptstadt mit 151 bzw. 360 Apartments. Folgen wird das Locke at East Side Gallery in Berlin mit 174 Einheiten.

Edyn bezeichnet seine Brand als innovative Home-meets-Lifestyle-Marke und will das traditionelle Aparthotelformat neu interpretieren. Dafür bietet Locke seinen Gästen die Gastronomie und das Design eines Lifestyle-Hotels. In den Apartments steht nicht der Schlafplatz, sondern das Wohnzimmer im Mittelpunkt. Alle verfügen über eine voll ausgestattete Küchenzeile. Ein Lieferdienst für Lebensmittel und bereits zusammengestellte Rezeptboxen, die die Gäste bestellen können, runden das Angebot der Brand ab.

Seit über 20 Jahren betreibt Edyn Serviced Apartments und Aparthotels. Neben Locke gehören auch die Marken Saco, The Wittenberg und The Moorgate zum Portfolio.

Das Design des WunderLocke in München stammt von Holloway Li. Bild: Holloway Li